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Wie ich wurde, wer ich bin und warum ich heute mit Leidenschaft Menschen zusammenbringe

Hallo, ich bin Janine – 28 Jahre alt, Tirolerin, wissbegierig, ehrgeizig und jemand, der nie stillsteht. Ich war schon als Kind unglaublich neugierig. Ich wollte immer verstehen, warum Dinge so sind, wie sie sind. Ich wollte Neues lernen, ausprobieren, mich entwickeln und das hat sich bis heute nicht geändert.

Ich war nie der Typ, der einfach nur etwas macht, um es hinter sich zu bringen. Ich wollte immer wissen, was dahinter steckt. Schon in der Schule habe ich gerne gelernt, besonders dann, wenn es um neue Themen ging. Mich hat immer gereizt, mehrere Dinge gleichzeitig zu machen, weil ich das Gefühl brauche, mich weiterzuentwickeln und über mich hinauszuwachsen.

Nach der Matura habe ich mich für ein Studium Wirtschaftsrecht entschieden. Für mich war das damals der logische nächste Schritt. Ich wollte Anwältin werden, Menschen unterstützen, Gerechtigkeit schaffen, etwas Sinnvolles tun. Und das Studium hat mir anfangs auch wirklich gefallen. Ich liebe Struktur, ich liebe es, Dinge zu hinterfragen und zu verstehen. Und wenn ich etwas beginne, dann bringe ich es auch zu Ende – das war für mich immer selbstverständlich.


Doch mit der Zeit merkte ich, dass mir etwas fehlt. Ich saß in den Vorlesungen, las Gesetzestexte und Theorien, und fragte mich immer öfter: Wie sieht das eigentlich in der Praxis aus? Wie funktioniert das echte Leben da draußen? Die Welt, über die wir im Hörsaal sprachen, war weit weg von der Realität, die ich in meinen Nebenjobs erlebte.

Ich habe schon früh angefangen zu arbeiten, samstags, in den Ferien, in ganz unterschiedlichen Bereichen. Manchmal auch mehrere Jobs gleichzeitig. Ich wollte nicht nur theoretisches Wissen, ich wollte verstehen, wie Arbeit wirklich funktioniert. Ich war Verkäuferin, Aushilfe, mal im Büro, mal im Service und ehrlich gesagt, manchmal auch einfach nur da, um mir etwas dazuzuverdienen. Aber bei all diesen Jobs habe ich Menschen kennengelernt, Geschichten gehört, Einblicke bekommen. Und ich habe gelernt, dass Arbeit so viel mehr ist als nur „ein Job“.


Aber ich habe auch Schattenseiten erlebt.

Ich erinnere mich noch gut an einige Bewerbungen, bei denen mir viel versprochen wurde – spannende Aufgaben, Entwicklungsmöglichkeiten, Wertschätzung. Und dann kam die Realität: davon blieb oft nicht viel übrig. Ich hatte auch mit Personalvermittlungen zu tun, bei denen man sich als Bewerber eher wie eine Nummer fühlte. Es wurde viel geredet, wenig gehalten. Da war kein echtes Interesse am Menschen dahinter.

Und genau das hat mich wachgerüttelt.


Ich dachte mir: Das kann doch nicht der Standard sein. So viele Menschen geben sich Mühe, investieren Zeit, Energie und Herzblut in ihre Arbeit und trotzdem werden sie nicht gesehen. Gleichzeitig suchen Unternehmen händeringend nach guten Mitarbeitern und verstehen oft nicht, warum es nicht funktioniert.

Da war mir klar: Ich möchte etwas verändern.

Ich wollte einen Unterschied machen. Nicht mit Paragraphen oder theoretischem Wissen, sondern mit Menschen, mit echter Kommunikation, mit ehrlichem Interesse. Ich wollte Unternehmen und Menschen zusammenbringen aber auf Augenhöhe, mit Respekt und Transparenz.


Und so bin ich da gelandet, wo ich heute bin: in der Personalvermittlung.

Für viele klingt das vielleicht trocken aber für mich ist es das Gegenteil. Ich sehe mich nicht als klassische „Vermittlerin“, sondern als Verbindung zwischen zwei Welten. Ich begleite Unternehmen vom ersten Moment an, schon bei der Stellenausschreibung, denn dort beginnt oft schon die Herausforderung. Wie formuliere ich, was ich wirklich suche? Wie spreche ich die richtigen Menschen an? Wie kann ich ehrlich und trotzdem attraktiv kommunizieren?


Ich berate auch in den nächsten Schritten, bei den Bewerbungsgesprächen, bei der Auswahl, und vor allem auch danach. Denn der Prozess endet nicht mit der Unterschrift. Eine gute Zusammenarbeit wächst erst mit der Zeit und genau das will ich fördern.

Was mich dabei ausmacht, ist meine Offenheit. Ich bin ehrlich, direkt und transparent. Ich sage, was ich denke, und ich wünsche mir, dass meine Kundinnen und Kunden mir so sehr vertrauen, dass sie wissen: Wenn ich etwas empfehle, dann, weil ich wirklich daran glaube.

Mir ist wichtig, dass Menschen das Gefühl haben, gesehen und verstanden zu werden egal, ob sie einen Job suchen oder jemanden einstellen möchten. Denn am Ende geht es nicht nur um Qualifikationen oder Lebensläufe. Es geht um Menschen. Um Werte, um Motivation, um den richtigen Platz.


Ich bin überzeugt: Jeder einzelne Mitarbeiter ist das Herz eines Unternehmens. Und wenn man das ernst nimmt, dann verändert sich alles – vom ersten Gespräch bis zum gemeinsamen Erfolg.

Das ist der Grund, warum ich tue, was ich tue. Weil ich glaube, dass ehrliche Kommunikation, Vertrauen und Wertschätzung die Basis jeder guten Zusammenarbeit sind.

Und weil ich weiß, dass Veränderung möglich ist – wenn man sie mit Leidenschaft angeht.

 
 
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